BILDUNG ERÖFFNET ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN – EAC UNTERSTÜTZT DEN FÖRDERVEREIN SCHWESTER MODESTA HILFE INDIEN e.V.

Schwester Modesta wurde als Maria Bartl am 30.04.1912 in Wackersberg bei Bad Tölz in Bayern geboren. 1938 trat sie ihre erste abenteuerliche Reise als Missionsschwester nach Indien an. Nachdem sie an verschiedenen Orten tätig war, wurde sie in den 1970er Jahren in das Dorf Shahpur, im Bundesstaat Bihar im Nordosten Indiens versetzt. Schon bald wurde die dortige Missionsstation durch eine Schule und eine kleine Landwirtschaft erweitert.

Bihar ist heute mit rund 104 Mio. Einwohnern der ärmste und zugleich einer der instabilsten Bundesstaaten Indiens. Die Einwohnerzahl ist stark ansteigend. Nur etwa 63% der Einwohner können lesen und schreiben.

Nach Schwester Modestas Tod wurde 2014 der Förderverein Sr. Modesta-Hilfe Indien in Wackersberg gegründet. Derzeit unterstützt der Verein 75 Kinder mit Schulgeld, Ausrüstung und Schulunifomen. Kindern aus armen Familien und Dörfern wird der Besuch in einer vollwertigen Schule ermöglicht. Bildung ist die beste Möglichkeit, um später den Kreislauf der Tagelöhnerschaft zu durchbrechen und eine stabilere Beschäftigung zu erreichen. Die Unterstützung eines Kindes kostet 130 € im Jahr. Außerdem werden Frauen im Nähen unterrichtet. Dies ist ein erster Schritt in ihre Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Zudem unterstützt der Verein bedürftige Familien, kranke Kinder und TBC-Patienten.

Da EAC bereits seit vielen Jahren Projekte in Indien begleitet und seit 2006 ein eigenes Büro in Mumbai hat, möchten wir auch vor Ort soziale Projekte fördern und junge Menschen auf ihrem Weg in ein besseres Leben unterstützen.

Hier ein paar Beispiele, wie wenig Geld bereits viel bewirken kann:

4€ kostet ein Schulranzen…

25€ kostet die Ausbildung einer Näherin…

Für 80€ kann eine neue Nähmaschine für das Nähprojekt angeschafft werden…

Jede Spende geht verlustfrei direkt an das Kloster in Indien!

Mehr unter:http://www.modesta-hilfe.de

"Wir können keine großen Dinge vollbringen – nur kleine, aber die mit großer Liebe." (Mutter Teresa)