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IN NORTH EAST ASIA

Nordostasien (Japan / Südkorea)

Nordasien:

In Zeiten wirtschaftlicher Stagnation in etablierten Regionen wie Europa und USA gewinnen pan-asiatische Geschäftsmodelle immer stärker an Bedeutung. Dabei kristallisieren sich Korea und Japan vermehrt als lukrative Absatzmärkte für deutsche Hochtechnologiegüter heraus, wie beispielsweise die Photonics- oder die Automationsindustrie. Dass es deutliche Überschneidungen der koreanischen und japanischen Schlüsselindustrien mit den deutschen Kernbranchen gibt, ist ein wichtiger Bestandteil der Nachfrage für finale Produkte und Komponenten. Beide Länder intensivieren ihre Verflechtung mit China und fokussieren sich auf eine nachhaltige Verbesserung der trilateralen Zusammenarbeit.

Südkorea

Südkorea liegt aktuell auf dem 12. Platz der größten Industrienationen (nach BIP) und hat eine äußerst beeindruckende wirtschaftliche Entwicklung vorzuweisen. Innerhalb von nur zwei Generationen hat sich das Land von einer der ärmsten Nationen Asiens zu einem florierenden Wirtschaftskraftwerk mit den Kernbereichen Automobil-, Elektronik- und Halbleiterindustrie entwickelt. Koreanische Unternehmen wie Samsung, Hyundai oder LG, sind heute weltberühmt und z.T. längst Weltmarktführer. Grundlegendes Merkmal des südkoreanischen Marktes ist sein ausgeprägter Protektionismus, der den Markteintritt für ausländische Unternehmen erheblich erschwert. Aus diesem Grund ist es wichtig, eine angemessene und flexible Marktstrategie zu entwickeln, um einen nachhaltigen Erfolg in diesem aufstrebenden Land zu gewährleisten. Nach zahlreichen erfolgreich abgeschlossenen Projekten in Südkorea ist EAC mit den Besonderheiten des Marktes bestens vertraut und konnte zahlreiche Kunden erfolgreich bei Projekten unterstützen. Das Themenspektrum reicht wie in China von der maßgeschneiderten Markteintrittsstrategie bis hin zu M&A-Aktivitäten. Darüber hinaus verfügt EAC in Südkorea über ein umfangreiches Netzwerk von Mitarbeitern und Partnern und kann so eine flexible und direkte Unterstützung vor Ort anbieten.

Japan

Im Gegensatz zu Südkorea ist Japan seit vielen Jahrzehnten ein wesentlicher Bestandteil jeder Unternehmensstrategie in Asien. Die aktuell drittgrößte Volkswirtschaft der Welt bietet noch immer interessante Möglichkeiten für ausländische Investoren. Insbesondere für die deutsche Maschinenbau- und Chemieindustrie ist Japan ein reizvoller Standort. Ähnlich wie Korea sind japanische Unternehmen vor allem in technischen Industrien, wie der Automobil- und Elektronikindustrie führend. So ist beispielsweise der japanische Fahrzeughersteller Toyota der zweitgrößte Automobilhersteller der Welt und wurde erst kürzlich von der deutschen Nummer eins, Volkswagen, übertroffen. Obwohl sich die japanische Wirtschaft derzeit in einer Übergangsphase befindet, gibt es immer noch gute Gründe, im Land der aufgehenden Sonne präsent zu sein. Momentan noch unterschätzte Sektoren der japanischen Wirtschaft werden perspektivisch erhebliche Marktchancen erhalten und damit ein günstiges Umfeld für weiteres Wachstum darstellen. Um frühzeitig erkennen zu können, wo ein solches Wachstumspotenzial besteht, ist es wichtig, die relevanten Marktsignale zu identifizieren und richtig zu interpretieren. Seit 1998 unterstützt EAC seine Kunden in Japan und hat im Laufe der Zeit ein tiefes Verständnis für die komplexen japanischen Marktstrukturen entwickelt. Die Projektaufträge reichten dabei von der individuellen Bewertung Japans als Unternehmensstandort bis zu der strategischen Bedeutung des Landes im Kontext eines überregionalen Asienkonzepts. Durch die langjährige Projekterfahrung im strategischen und operationellen Geschäft sowie bei M&A Prozessen kann EAC sowohl effektive als auch implementierbare Lösungsmöglichkeiten für den Wirtschaftsstandort Japan anbieten.

DANIEL BERGER, EAC PARTNER (SHANGHAI)
DANIEL BERGER, EAC PARTNER (SHANGHAI)