COVID19 – wie ausländische Unternehmen aktuell Ihre China Strategie anpassen können

Der Ausbruch des Coronavirus hat die gesamte chinesische Wirtschaft über Wochen lahmgelegt. Die wirtschaftlichen Folgen sind schwerwiegend. Angesichts des heutigen Beitrags zum globalen BIP und der branchenübergreifenden Bedeutung schätzt der ehemalige stellvertretende Geschäftsführer des IWF, Zhu Min, den wirtschaftlichen Verlust auf rund 200 Milliarden USD in den ersten beiden Monaten des Jahres 2020.

 

inzwischen hat die COVID-19- Pandemie mehr als 80.000 Menschen in China und weltweit bereits über 166.000 infiziert (Stand 16. März 2020) – der Virus ist vor allem eine menschliche Tragödie! Der volkswirtschaftliche Schaden ist enorm, und bislang nicht ansatzweise abzuschätzen. Während China sich bereits auf dem Weg der Erholung befindet, erfasst die Pandemie nunmehr vor allem Europa und die USA – aufgrund der starken wirtschaftlichen Verflechtung ist eine erneute negative Sogwirkung auf China nicht auszuschließen.

In einem aktuellen EAC Teaser erfahren Sie, welchen kurz- und mittelfristigen Einfluss die aktuelle Situation auf wichtige Industriezweige in China hat. Auf Basis unserer langjährigen Beratungserfahrung in China skizzieren wir verschiedene Handlungsfelder und möchten Ihnen mögliche Empfehlungen für Ihre geschäftlichen Aktivitäten in China aufzeigen – denn die aktuelle Entwicklung erfordert konkrete Gegenmaßnahmen im Bereich Distribution und Supply Chain:

– Eine Anpassung der aktuellen Geschäftsplanung und eine kritische Überprüfung bestehender Vertriebskanäle

– Ausbau des E-Commerce Geschäfts und neuer Digitalisierungsplattformen

– Überprüfung lokaler Footprint Strukturen und Bewertung möglicher Relocation Szenarien

Erfahren Sie mehr über die Vermeidung von operationelle Engpässe in ihrem Unternehmen und eine erfolgreiche Absicherung der Supply Chain in unserem Teaser

Teaser “EAC China – Insights and Implications on COVID 19”: Link

 

 

 

 

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